Werkreihe Innenräume
Diese Arbeiten bewegen sich an der Grenze zwischen Wahrnehmen und Innehalten.
Es sind Räume, die man nicht betritt.
Man trägt sie in sich.
Sie entstehen dort wo Gedanken nicht zur Ruhe kommen,
wo etwas weiterwirkt,
auch wenn es längst vorbei sein sollte.
Ein Druck ohne klare Form.
Ein Ziehen ohne Richtung.
Schichten aus Wahrnehmung,
Erinnern und dem,
was unausgesprochen bleibt.
Diese Werkreihe bewegt sich durch solche
inneren Orte.
durch Momente und Enge,
Überforderung und Rückzug.
Nicht alles löst sich auf.
Nicht alles wird hell.
Aber manchmal entsteht dazwischen
ein stiller Bereich.
Ein Raum, in dem man kurz bleiben kann,
ohne sich erklären zu müssen.
atelierfreiheit.




