
Erinnerungsräume
Die Arbeiten im Bereich Erinnerungsräume kreisen um Orte, Spuren und das, was von einem Moment zurückbleibt. In Spuren der Stille, Orte im Nebel und Hainewalde im Blick werden Landschaften, Häuser und Fragmente zu Trägern von Erinnerung, Wahrnehmung und Vergänglichkeit.
Spuren der Stille
Was bleibt, wenn Nähe nicht festgehalten werden kann.
Spuren der Stille versammelt reduzierte Arbeiten über Erinnerung, leise Bewegungen und das, was
zwischen Menschen unausgesprochen bleibt.
Nachklang
Spuren nach dem Verstummen.
Ein leise Rest, von dem was nicht mehr da aber noch spürbar ist.
Reste
Die Figuren lösen sich langsam aus dem Raum.
Übrig bleiben Spuren, Richtungen und etwas, das nicht mehr eindeutig greifbar ist.
Orte im Nebel
Orte des Zittauer Gebirges erscheinen nur angedeutet — im Nebel, im Licht und in weichen Übergängen.
Die Aquarelle zeigen keine genauen Ansichten. Sie greifen Landschaftsfragmente auf:
Felsen, Höhen, Wasserlinien und alte Wege. Burg Oybin, Kelchsteine und Lauschekamm
erscheinen dabei eher als Erinnerung denn als konkrete Orte.
Einige Arbeiten führen zurück nach Hainewalde und greifen persönlicher Erinnerungen auf.
Nebel nimmt Konturen zurück.
Licht öffnet Weite.
Was bleibt, ist kein genauer Ort, sondern eine leise Spur davon.
Hainewalde im Blick
Hier verbinden sich Augenzeichnungen mit Aquarellmotiven
aus Hainewalde und der Umgebung.
Es sind keine klassischen Ortsansichten, sondern
Erinnerungen, die im Blick auftauchen.
- verschwommen, nur teilweise sichtbar.
Wege, Gebäude, Landschaften erscheinen nicht als exakte Abbildungen,
sondern als Erinnerung an Orte, die sich verändern.
























