Kleine Originale
Werkreihe I
Was dazwischen bleibt
Was dazwischen bleibt versammelt vier kleine Originale, die sich mit Übergängen, Spuren und offenem Raum beschäftigen. Jede Arbeit steht für sich und ist zugleich Teil einer gemeinsamen Bewegung. Nicht das Eindeutige steht im Mittelpunkt, sondern das, was zwischen Form, Struktur und Weißraum sichtbar wird.
Ungewollt freigelegt
Nicht alles Verborgene wartet darauf, entdeckt zu werden. Manches bleibt verborgen, weil es Schutz braucht. Gibt dieser Schutz nach, ist das Freigelegte keine Befreiung, sondern ein Zustand, den man sich nicht ausgesucht hat.
Die Reihe fragt nicht, was endlich ans Licht kommt.
Sie bleibt bei dem Moment, in dem etwas sichtbar wird, bevor man selbst darüber entscheiden konnte.











